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Seit 3 Tagen bin ich nun wirklich in Malawi und kann es noch gar nicht richtig glauben. Nach einem anstrengenden Flug über Johannesburg sind wir am Dienstag gegen 13 Uhr in Lilongwe angekommen. Dort sind 15 mitreisende Freiwillige und ich abgeholt und zum Weltwärtshaus der GIZ gebracht worden.
Seit 3 Tagen bin ich nun wirklich in Malawi und kann es noch gar nicht richtig glauben. Nach einem anstrengenden Flug über Johannesburg sind wir am Dienstag gegen 13 Uhr in Lilongwe angekommen. Dort sind 15 mitreisende Freiwillige und ich abgeholt und zum Weltwärtshaus der GIZ gebracht worden.
Hier sind wir nun die ersten 7 Tage untergebracht und
bekommen viele Informationen über Malawi, jeden Tag Sprachunterricht (Chichewa)
und können erste Eindrücke in der Hauptstadt sammeln. Die meiste Zeit des Tages
verbringen wir auf dem Gelände des Gästehauses.
Am Dienstag angekommen, haben
wir noch unsere Simkarten bekommen und eine erste kurze Einführung erhalten.
Am Mittwoch sind wir Mittags nach dem Chichewa-Unterricht
zum Essen in die Stadt gegangen. Ein bisschen erinnert die Landschaft und das
Treiben auf den Straßen an Äthiopien, auch wenn die Bezirke in denen wir bisher
waren nicht so crowded waren, wie ich es vielleicht erwartet hätte. Abends ging
es dann mit dem Taxi in eine Beachvolleyball-Bar in der fast nur Weiße oder
wohlhabendere Malawier waren.
Am Donnerstag morgen begann der Tag wieder mit
Chichewa-Lesson. Keine Ahnung wann und wie ich DAS alles lernen soll :D. Bisher
ist mir die Sprache nicht so sonderlich zugänglich, aber die Ambition passables
Chichewa zu lernen ist groß ;). Mittags ist dann ein Teil der Gruppe mit dem
Minibus auf den Markt gefahren. Der andere Teil der Gruppe (mit mir) hat Nsima
mit Gemüse kochen beigebracht bekommen. Nsima ist ein recht fester und
geschmackloser Maisbrei zu dem es dann leckeres gekochtes Gemüse (ein bisschen
wie Spinat) oder Fleisch gibt. Die Zubereitung finde ich recht aufwändig und
ich bin gespannt wie häufig ich Nsima wirklich selbst zubereiten werde.
Zumindest ist es sehr günstig und sehr sättigend.
Heute am Freitag sind wir nach dem täglichen Lesson mit dem
Minibus auf den Markt gefahren. Für 150 Kwacha (ca 30 Cent) ging im vollen
Minibus (20 Leute im VB-Bus großen Vehikel) Richtung Zentrum. Angekommen ging
es schon deutlich trubeliger zu als in den anderen Bezirken in denen wir bisher
waren. Als Gruppe von 8 Muzungus (Weißer) sammelten sich gefühlt alle
Gemüsehändler Lilongwes um uns herum, um uns Erdbeeren, Bananen, Mangos,
Kartoffeln und allelei anderes Grünzeug anzubieten.
Für warscheinlich viel zu viel Geld haben wir uns dann für
das Abendessen eingedeckt. In den schmalen Gassen zwischen den Ständen stehen
überall kleine Grillstände an denen es Hühnchen zu kaufen gibt. Meine Kamera
hab ich auf dem Markt sicherheitshalber im Guesthouse gelassen... Fotos müssen
also noch warten.
Nicht einmal 5 Tage hier – bevor ich am Dienstag an meiner
Arbeitsstelle ankommen werde – scheint mich die Computerwartung zu verfolgen. Nachdem
ich den Guesthouse PC in Ordung gebracht habe, WiFi eingerichtet habe und einen
Laptop mit Office versorgen konnte, darf ich nun gleich morgen das Netzwerk in
einer NGO begutachten. Langweilig wird mir momentan wohl nicht :)
Irgendwie fehlen dem Eintrag noch 1000 Details, aber ich
finde kaum Zeit alles aufzuschreiben und möchte den ersten Artikel langsam
online stellen :)
...vielleicht komme ich ab Dienstag in Kasungu dazu etwas mehr zu schreiben!
Bis bald!
P.S. Ich freue mich sehr über eure Nachrichten, Kommentare und Anmerkungen!
... für ordentliche Formulierungen war offensichtlich auch nicht viel Zeit ;)
Hab noch ein paar Bilder online gestellt :) ...Findet ihr im Bilder Bereich!
...vielleicht komme ich ab Dienstag in Kasungu dazu etwas mehr zu schreiben!
Bis bald!
P.S. Ich freue mich sehr über eure Nachrichten, Kommentare und Anmerkungen!
... für ordentliche Formulierungen war offensichtlich auch nicht viel Zeit ;)
Hab noch ein paar Bilder online gestellt :) ...Findet ihr im Bilder Bereich!




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