24.09.12

Arbeit & See


Endlich nach einer Woche schaffe ich es mal wieder einen Eintrag zu verfassen! In den letzten 7 Tage ist viel passiert und ich versuche mal alles adäquat zusammenzufassen :)
Am Montag (17.09.) war nun endlich mein erster Arbeitstag. Ich habe meinen „Chef“, den Vorsitzenden des ICT-Komitees kennengelernt und die PC-Räume, Lager, Bibliothek und mein potentielles Büro gezeigt bekommen. Wir hatten ein gutes Gespräch und ich konnte ihn glaube ich ein bisschen von meinen Ideen überzeugen...

Jedenfalls hatte ich Mittags die Schlüssel für alle Computerräume, Lager, mein Büro, Serverraum etc in der Hand und konnte loslegen. Nach der Mittagspause habe ich mir dann gleich die mieseste Aufgabe vorgenommen und den seit Jahren nicht benutzten Studenten-PC Pool, der als 40qm „Müll-mich-mit-PC-Kram-zu-Raum“ umfunktioniert wurde und vollkommen zu gestaubt war. Nach 4 Stunden Aufräumaktion, waren alle  Elektroteile in den kleinen Lagerraum einsortiert und mein künftiges Büro auch von jeglichem Müll befreit. Ich beauftrage die Putzkolonne für Dienstag alles zu reinigen und sah mir im Anschluss noch den Lehrer-PC-Pool an. Hier stehen die ganzen neueren PCs, die ursprünglich mal von den Norwegern für die Studenten gekauft und im Studenten-PC-Pool installiert worden sind. Mittlerweile befinden sich alle neueren Computer (BJ 2008) in den Büros und im Lehrer-Pool.
Am Dienstag kam die Putzkolonne auf Nachfrage dann (fast) wie vereinbart. Von oben nach unten putzen (erst Tische, dann Boden) und Lappen auswaschen und frische zum Nachwischen nehmen ist hier noch nicht so in Mode. Also holte ich in der Mittagspause von zuhause ein Handtuch um zumindest die PCs, Bildschirme, Tastaturen und Mäuse ordentlich sauber zu machen.
Nachmittags hatte ich jedenfalls einen genialen Arbeitsplatz aus dem Staub gezaubert. Mein Büro ist super großzügig mit viel Stellfläche für Reperaturen und Waratung der PCs – vielleicht kommt ja auch in den nächsten Wochen mal Internet, dann könnte man mal Skypen :)
Auf meiner to-do Liste ist jetzt erst mal:
- alle PCs inspizieren und dann inventarisieren
- defekte neuere Modelle instand setzten
- den Studentenpool aufbauen
- Server einrichten (es gibt sie zwar, sie sind aber alle 3 aus)
- Benutzerkonten, Internet, Vierenschutz....
- Netzwerk in den Büros einrichten (Hardware, Drucker, gemeinsame Daten...)
- Beamer auftreiben (sind hier irgendwo am TTC „unterwegs“)
- PC-Unterricht einrichten
- wöchentlicher Filmabend mit Beamer in der „Aula“ (Assembly Hall)


Wie ihr seht gibt es für die nächsten Monate erst mal genug zu tun! Wenn denn mal Strom da ist. Momentan ist es ganz übel und wir haben oft zwischen 8 und 14 Uhr keinen Strom. Abends dann noch mal von 18 bis 20 Uhr ohne Strom. Wasser ist auch häufig zwischen 7 und 22 Uhr weg. Beides könnte sich aber ab Dezember in der Regenzeit verbessern :)
So habe ich dann den rest der Woche mit Reparaturen und Inspektionen verbracht, aber eine Liste aufgestellt mit essentiellen Teilen die ich neu brauche. Am Donnerstag war es mir dann vergönnt in einen der fünf geheimen Lagerräume des Lageristen zu gelangen in die in den letzten Jahren niemand reingelassen wurde – mit gutem Grund. Hier werden Schätze gehortet... Ich bekam den Schlüssel für einen der Räume mit viel PC-Kram. Originalverpackte Scanner (BJ zwischen 2005 und 2008), eine nagelneue Bosch-Bohrmaschine mit verschiedenen einzeln verpackten Bohrer, originalverpacktes Werkzeug, Leinwände, Overheadprojektoren, Fußbälle etc pp...
Es war genauso gut wie es ernüchternd war diesen Raum zu inspizieren. Viele der hiesigen Personen die versuchen dem Land zu helfen sind aufgrund derartiger Vorkommnisse durchaus frustriert. Mir bleibt meine Anfangsmotivation zum Glück nach wie vor erhalten! Mal sehen wie ich die Dinge nach dem Jahr selbst sehen werde.
So habe ich dann die Arbeitstage bis Freitag verbracht. Zwischen 12 und 14h ist Mittagspause, da fahren wir auch öfter mal in die Town um einzukaufen.
(Ist zwar in der Mittagshitze mies, abends wird es aber so früh dunkel...)


Am Freitag war es dann endlich soweit und wir sind mit Ole zusammen an den Lake Malawi gefahren. Mit seinem Auto waren wir nach einer zweistündigen fahrt durch schöne Landschaften in Nkotakota am See. Die erste Nacht verbrachten wir in einer Lodge mit angrenzender Töpferei unmittelbar am Strand. Auch die Lodge für die zweite Übernachtung war unmittelbar am Strand. Der See ist einfach unfassbar traumhaft und am liebsten wären wir einfach dort geblieben. Bei mindestens 23 Grad Wassertemperatur, weit und breit blauem Wasser und leichter Brandung fühlt man sich wie im entsalzenen Mittelmeer! Fantastisch!!!
Endlich ein paar Stunden in wundervoller Umgebungen zum Lesen, Entspannen und einfach mal die Seele baumeln lassen...
Irgendwie - gefühlt - das erste Mal einen freien Kopf seit Monaten.
Nun heute am Montag geht es wieder mit der Arbeit los :) ...aber ich fühle mich durchaus wohl in meinem Büro und so ganz ohne Strom muss man eben mal einen Gang zurück schalten :D
Ab 14 Uhr ist der Stom vielleicht wieder da... und irgendwann diesen Monat kommt vielleicht auch nochmal Internet am TTC :)
Nachmittags habe ich dann noch nach dem wunderbaren Hand-Wäsche-Waschen (Was für eine Scheißarbeit!!!) um das Beet was ich letzte Woche vorbereitet habe einen kleinen Zaun gebaut. Ich hoffe er hält die Hühner fern...
...n Elektrozaun wäre bei den ständigen Stromausfällen auch sinnlos :D ...
Soviel von mir :) Hinterlasst doch mal den ein oder anderen Kommentar! Ich freue mich von euch zu hören!

16.09.12

Fast eine Woche Kasungu


Die letzten Tage sind irgendwie ruhig und entspannt verlaufen. Der krasse Kulturshock oder physische Umgewöhnungsschwierigkeiten sind bisher erstaunlicherweise ausgeblieben und so fühlt es sich schon fast ein bisschen normal an hier im Haus zu wohnen.

Am Freitag haben wir es geschafft unsere Hintertüre auf zu machen und können nun auch nach hinten raus in den „Garten“. Die Nächte sind noch etwas unerholsam. Wir gehen beide tendenziell etwas früher ins Bett. An dieser Stelle merkt man schon, dass über 1000 Höhenmeter und das ungewohnte Klima müde machen. Leider ist der Schlaf nicht so extrem erholsam, da nachts die streunenden Hunde ein ausgiebiges Bell- und Heulkonzert veranstalten und ab morgens um 7 Uhr (auch Sonntags) die mobilen Verkäuferinnen durch die Straßen laufen und lautstark ihre Waren anpreisen.

Das Gelände auf dem wir wohnen gehört zum TTC und alle Häuser rund herum sehen genau aus wie unseres, jeweils mit einem kleinen Angestelltenhaus im Garten. Das kleine Haus auf unserem Grundstück ist an einen Lehrer der Demonstration-School vermietet. Unsere Nachbarn scheinen alle sehr nett und offen und natürlich auch schon an die Azungus gewöhnt. So haben wir schon die volle Unterstützung von unserem Nachbarn für das Zaun-Projekt. Außerdem kann er weiterhin ¼ des Grundstücks für seinen Mais verwenden, wobei ich hoffe, dass er dann auch mal unser Gemüse gießen kann :)

Das Wasserproblem ist ein kleines bisschen besser geworden, auch wenn es unendlich nervt kein Wasser zu haben wenn man putzen will. Strom gibt es nun schon ganze zwei Tage in Folge :).
Am Freitag haben wir von früh bis spät das Haus geputzt (4 Freiwilligen-Generationen haben ihre Spuren hinterlassen). Abends sind wir dann mit Jörn und Ole ins Chico-Hotel gefahren und haben sehr gut gegessen. Das Chico ist ein bisschen die Oase für uns mit grünem Rasen, einem kleinen Pool, gutem Essen und angenehmem Service. Definitiv ein Ort an dem man sich hin und wieder ein bisschen erholen kann, wenn wir Kasungu nicht verlassen wollen.

Am Samstag sind Medina und ich dann mit den Fahrädern auf den Markt und in die Stadt zum Einkaufen gefahren. Kasungu wird langsam übersichtlicher :) ! Nur die Fahrräder sind grauenhaft. Völlig kaputt, viel zu klein, nichts funktioniert. Ich denke ich werde Oles Peugeot-Fahrrad abkaufen.
Medina hat seit Samstag etwas Fieber und wir waren gleich Sonntagmorgen mit Jörn beim Arzt. Immerhin keine Malaria!
Nächste Woche will ich dann mal beginnen unseren Garten zu säubern und die Beete vorzubereiten. Wenn alles klappt und wir einen kleinen Beet-Zaun aufstellen, können wir gleich ende der Woche Basilikum, Cherry-Tomaten, Schnittlauch, Möhren und anderes pflanzen. (Der Norweger Ole vermacht uns einen Teil seiner Pflanzen).
Morgen geht es dann endlich am TTC (für Medina an der Deomnstraion-School) los.

Bilderalbum ist auch ein neues online!

13.09.12

Kasungu!


In den letzten Tagen in Lilongwe im Guesthouse konnten wir noch unsere Vorgänger aus Kasungu kennenlernen, da sie am Dienstag zurück Richtung Deutschland geflogen sind. Nach einer Stadtrundfahrt durch Lilongwe am Montag und einem weiteren Arbeitseinsatz in der NGO am Dienstag ging es Mittags endlich Richtung Kasungu.


Mit Renata (unserer Koordinatorin) sind wir dann gegen 15 Uhr am TTC in Kasungu angekommen. Hier liefen die Vorbereitungen für Mittwoch auf Hochtouren, da der Deutsche Botschafter, einige malawische Minister und andere wichtige Personen angemeldet waren um den neuerbauten Schlaf und Wohnbereich für die Studenten einzuweihen.

Angekommen in unserem Haus mussten wir erst mal Zimmer losen... Leider habe ich den kürzeren gezogen und das kleinere Zimmer bekommen. Das Haus ist für 2 Personen wirklich großzügig. Wir haben ein großes Wohnzimmer, eine Küche, daneben einen Abstellraum, ein Bad, ein (Gäste-)WC und 3 Schlafzimmer von denen eins das Gästezimmer wird.
Wir haben gleich am Dienstag Abend mit dem putzen begonnen und ich tippe mal das wir noch mindestens zwei Wochen putzen bis das Haus annähern sauber ist...
Außerdem hat sich irgendwie der gesamte Kram der letzten 4 Volunteer-Generationen gesammelt.
Am Mittwoch ging es dann ans TTC. Dort haben wir den Norweger Ole kennengelernt, der als Lehrer am TTC abeitet und gleich versprochen hat uns Kasungu zu zeigen :)
Dann haben wir die große Veranstaltung rund um den Minister und Botschafterbesuch verfolgt und sind vom Deutschen Botschafter gleich offiziell begrüßt worden :)
Mittags ging es dann mit Ole im Auto gleich in die Town, wo sich alle Geschäfte und der Markt befinden. Wir sind überall rumgeführt worden, haben Preise erfahren und erste Besorgungen gemacht. Abends hat Ole uns dann zu sich eingeladen und wir haben gemeinsam gekocht und lange über die Einsatzplätze, die Probleme bei der Arbeit und das Land gesprochen.

Wir haben quasi seit Dienstag jeden Tag Wasserausfall bis spät Abends (6-22h) und Strom gibt es auch nicht sonderlich oft. Kochen, Abwaschen, Duschen, Klospülung, Wäsche waschen ist alles etwas schwierig! Aber wir werden uns sicher noch daran gewöhnen. In weiser Voraussicht haben wir am Mittwoch schon ab 17h gekocht und um punkt 18h nach dem Kochen war der Strom wieder weg.
Heute am Donnerstag haben wir versucht unsere zukünftigen Chefs kennen zu lernen. Medina kennt ihren Chef nun schon, meiner war leider wieder nicht da... Das ändert sich erst am Monatag, da das ganze TTC momentan noch damit beschäftigt ist angehenden Lehrer aus dem letzten Jahrgang auf ihre Einsatzplätze zu verteilen. Passt ganz gut! Dann können wir in den nächsten Tag das Haus weiter auf Vordermann bringen und vielleicht am Wochenende mit Ole das erste mal zum See fahren.
Vor Ort werden Medina und ich fantastisch von unserem Mentor Jörn betreut. Er kümmert sich jeden Tag um uns, erklärt alles und führt uns überall rum. Mittags waren wir mit ihm heute Geld holen, Einkaufen und Essen... Zwischendurch konnten wir bei akuter Diesel und Benzinknappheit sogar Tanken.
Kasungu ist für uns noch recht unübersichtlich, es ist sehr staubig und irgendwie ein bisschen so wie man sich Afrikanische Städte vorstellt. Viele kleine Flachbauten die sich an der Straße aneinanderreihen.
Heute Nachmittag haben wir dann mit unseren Wasservorräten etwas Wäsche gewaschen und das Haus weiter geputzt. Bisher haben wir ca 5 Große Müllsäcke voll, die alle hinter dem Haus entsorgt (verbrannt) werden wollen. Klasse wenn die Wäsche grade draußen hängt! :D
Momentan sieht auch unser Garten aus wie ein toter Acker mit einem Trampelfad quer durch... Ständig nutzen Leute das Grundstück als Abkürzung... Demnächst wollen wir anfangen etwas Gemüse (neben den vorhandenen Mangobäumen) anzubauen. Dazu werden wir dann auch unser Grundstück einzäunen. Der Norweger vermacht uns seinen Zaun :))
In den Computerräumen war ich noch gar nicht und werde wohl auch erst am Montag einen ersten Eindruck gewinnen können. Es scheint aber einiges zu tun zu geben, sofern Strom da ist und das Internet nächsten Monat auch wieder funktioniert. (Momentan bin ich mit meinem UMTS-Stick online).
Soviel erst mal von hier aus Kasungu. Ich hoffe ich kann die Tage noch etwas mehr schreiben :)

Und hie noch zwei Bilder vom Haus :)
...die Räume Fotografiere ich dann noch mal im fertigen Zustand :D



07.09.12

Willkommen in Lilongwe!



----NEUE BILDER ONLINE----
Seit 3 Tagen bin ich nun wirklich in Malawi und kann es noch gar nicht richtig glauben. Nach einem anstrengenden Flug über Johannesburg sind wir am Dienstag gegen 13 Uhr in Lilongwe angekommen. Dort sind 15 mitreisende Freiwillige und ich abgeholt und zum Weltwärtshaus der GIZ gebracht worden.

Hier sind wir nun die ersten 7 Tage untergebracht und bekommen viele Informationen über Malawi, jeden Tag Sprachunterricht (Chichewa) und können erste Eindrücke in der Hauptstadt sammeln. Die meiste Zeit des Tages verbringen wir auf dem Gelände des Gästehauses. 
Am Dienstag angekommen, haben wir noch unsere Simkarten bekommen und eine erste kurze Einführung erhalten.

Am Mittwoch sind wir Mittags nach dem Chichewa-Unterricht zum Essen in die Stadt gegangen. Ein bisschen erinnert die Landschaft und das Treiben auf den Straßen an Äthiopien, auch wenn die Bezirke in denen wir bisher waren nicht so crowded waren, wie ich es vielleicht erwartet hätte. Abends ging es dann mit dem Taxi in eine Beachvolleyball-Bar in der fast nur Weiße oder wohlhabendere Malawier waren.






Am Donnerstag morgen begann der Tag wieder mit Chichewa-Lesson. Keine Ahnung wann und wie ich DAS alles lernen soll :D. Bisher ist mir die Sprache nicht so sonderlich zugänglich, aber die Ambition passables Chichewa zu lernen ist groß ;). Mittags ist dann ein Teil der Gruppe mit dem Minibus auf den Markt gefahren. Der andere Teil der Gruppe (mit mir) hat Nsima mit Gemüse kochen beigebracht bekommen. Nsima ist ein recht fester und geschmackloser Maisbrei zu dem es dann leckeres gekochtes Gemüse (ein bisschen wie Spinat) oder Fleisch gibt. Die Zubereitung finde ich recht aufwändig und ich bin gespannt wie häufig ich Nsima wirklich selbst zubereiten werde. Zumindest ist es sehr günstig und sehr sättigend.



Heute am Freitag sind wir nach dem täglichen Lesson mit dem Minibus auf den Markt gefahren. Für 150 Kwacha (ca 30 Cent) ging im vollen Minibus (20 Leute im VB-Bus großen Vehikel) Richtung Zentrum. Angekommen ging es schon deutlich trubeliger zu als in den anderen Bezirken in denen wir bisher waren. Als Gruppe von 8 Muzungus (Weißer) sammelten sich gefühlt alle Gemüsehändler Lilongwes um uns herum, um uns Erdbeeren, Bananen, Mangos, Kartoffeln und allelei anderes Grünzeug anzubieten.
Für warscheinlich viel zu viel Geld haben wir uns dann für das Abendessen eingedeckt. In den schmalen Gassen zwischen den Ständen stehen überall kleine Grillstände an denen es Hühnchen zu kaufen gibt. Meine Kamera hab ich auf dem Markt sicherheitshalber im Guesthouse gelassen... Fotos müssen also noch warten.

Nicht einmal 5 Tage hier – bevor ich am Dienstag an meiner Arbeitsstelle ankommen werde – scheint mich die Computerwartung zu verfolgen. Nachdem ich den Guesthouse PC in Ordung gebracht habe, WiFi eingerichtet habe und einen Laptop mit Office versorgen konnte, darf ich nun gleich morgen das Netzwerk in einer NGO begutachten. Langweilig wird mir momentan wohl nicht :)

Irgendwie fehlen dem Eintrag noch 1000 Details, aber ich finde kaum Zeit alles aufzuschreiben und möchte den ersten Artikel langsam online stellen :)
...vielleicht komme ich ab Dienstag in Kasungu dazu etwas mehr zu schreiben!
Bis bald!

P.S. Ich freue mich sehr über eure Nachrichten, Kommentare und Anmerkungen!
... für ordentliche Formulierungen war offensichtlich auch nicht viel Zeit ;)

Hab noch ein paar Bilder online gestellt :) ...Findet ihr im Bilder Bereich!