Die letzten Tage sind irgendwie ruhig und entspannt
verlaufen. Der krasse Kulturshock oder physische Umgewöhnungsschwierigkeiten
sind bisher erstaunlicherweise ausgeblieben und so fühlt es sich schon fast ein
bisschen normal an hier im Haus zu wohnen.
Am Freitag haben wir es geschafft unsere Hintertüre auf zu machen und können nun auch nach hinten raus in den „Garten“. Die Nächte sind noch etwas unerholsam. Wir gehen beide tendenziell etwas früher ins Bett. An dieser Stelle merkt man schon, dass über 1000 Höhenmeter und das ungewohnte Klima müde machen. Leider ist der Schlaf nicht so extrem erholsam, da nachts die streunenden Hunde ein ausgiebiges Bell- und Heulkonzert veranstalten und ab morgens um 7 Uhr (auch Sonntags) die mobilen Verkäuferinnen durch die Straßen laufen und lautstark ihre Waren anpreisen.
Das Gelände auf dem wir wohnen
gehört zum TTC und alle Häuser rund herum sehen genau aus wie unseres, jeweils
mit einem kleinen Angestelltenhaus im Garten. Das kleine Haus auf unserem
Grundstück ist an einen Lehrer der Demonstration-School vermietet. Unsere
Nachbarn scheinen alle sehr nett und offen und natürlich auch schon an die
Azungus gewöhnt. So haben wir schon die volle Unterstützung von unserem
Nachbarn für das Zaun-Projekt. Außerdem kann er weiterhin ¼ des Grundstücks für
seinen Mais verwenden, wobei ich hoffe, dass er dann auch mal unser Gemüse gießen
kann :)
Am Freitag haben wir es geschafft unsere Hintertüre auf zu machen und können nun auch nach hinten raus in den „Garten“. Die Nächte sind noch etwas unerholsam. Wir gehen beide tendenziell etwas früher ins Bett. An dieser Stelle merkt man schon, dass über 1000 Höhenmeter und das ungewohnte Klima müde machen. Leider ist der Schlaf nicht so extrem erholsam, da nachts die streunenden Hunde ein ausgiebiges Bell- und Heulkonzert veranstalten und ab morgens um 7 Uhr (auch Sonntags) die mobilen Verkäuferinnen durch die Straßen laufen und lautstark ihre Waren anpreisen.
Das Gelände auf dem wir wohnen
gehört zum TTC und alle Häuser rund herum sehen genau aus wie unseres, jeweils
mit einem kleinen Angestelltenhaus im Garten. Das kleine Haus auf unserem
Grundstück ist an einen Lehrer der Demonstration-School vermietet. Unsere
Nachbarn scheinen alle sehr nett und offen und natürlich auch schon an die
Azungus gewöhnt. So haben wir schon die volle Unterstützung von unserem
Nachbarn für das Zaun-Projekt. Außerdem kann er weiterhin ¼ des Grundstücks für
seinen Mais verwenden, wobei ich hoffe, dass er dann auch mal unser Gemüse gießen
kann :)
Das Wasserproblem ist ein kleines bisschen besser geworden,
auch wenn es unendlich nervt kein Wasser zu haben wenn man putzen will. Strom
gibt es nun schon ganze zwei Tage in Folge :).
Am Freitag haben wir von früh bis spät das Haus geputzt (4
Freiwilligen-Generationen haben ihre Spuren hinterlassen). Abends sind wir dann
mit Jörn und Ole ins Chico-Hotel gefahren und haben sehr gut gegessen. Das
Chico ist ein bisschen die Oase für uns mit grünem Rasen, einem kleinen Pool,
gutem Essen und angenehmem Service. Definitiv ein Ort an dem man sich hin und
wieder ein bisschen erholen kann, wenn wir Kasungu nicht verlassen wollen.
Am Samstag sind Medina und ich dann mit den Fahrädern auf
den Markt und in die Stadt zum Einkaufen gefahren. Kasungu wird langsam
übersichtlicher :) ! Nur die Fahrräder sind grauenhaft. Völlig kaputt, viel zu
klein, nichts funktioniert. Ich denke ich werde Oles Peugeot-Fahrrad abkaufen.
Medina hat seit Samstag etwas Fieber und wir waren gleich
Sonntagmorgen mit Jörn beim Arzt. Immerhin keine Malaria!
Nächste Woche will ich dann mal beginnen unseren Garten zu
säubern und die Beete vorzubereiten. Wenn alles klappt und wir einen kleinen
Beet-Zaun aufstellen, können wir gleich ende der Woche Basilikum,
Cherry-Tomaten, Schnittlauch, Möhren und anderes pflanzen. (Der Norweger Ole
vermacht uns einen Teil seiner Pflanzen).
Morgen geht es dann endlich am TTC (für Medina an der
Deomnstraion-School) los.
Bilderalbum ist auch ein neues online!
Bilderalbum ist auch ein neues online!



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