08.02.13

Lilongwe TTC I


Heute schreibe ich euch aus Lilongwe! Seit Samstag bin ich nun in der Hauptstadt. Praktischer Weise hat mich mein norwegischer Kollege Nikolai aus Kasungu mit dem Auto nach Lilongwe mitgenkommen. Angekommen war ich mit ihm Essen und traf Nachmittags im Weltwärtshaus neben den Lilongwe-Freiwilligen auf Manuel, Hassan, Nelson, Mara und Marlene aus Mzuzu.
Nach einem sehr gelungenen Wochenende bin ich am Montag mit Steffen zusammen das erste Mal zum TTC Lilongwe gefahren. Von Tür zu Tür sind es immerhin 45 Minuten Weg, wenn man zügig einen Minibus bekommt. Und so geht ein bisschen mehr Tageszeit beim pendeln als in Kasungu (2 Min) drauf.
Gleich am Montag haben wir 8 Rechner reanimiert und den Computerpool wieder nutzbar gemacht. In den Folgetagen habe ich unzählige Rechner repariert, Betriebssysteme aufgespielt, Nutzerkonten eingerichtet, Antivierensoftware installiert...
Bei meinem nächsten Besuch soll dann der Server wieder ans laufen gebracht und das Netzwerk noch ein wenig optimiert werden (und Wlan...). Dafür sammle ich momentan alle Notwendigen Planungsinformationen und versuche die vorhandene Infrastruktur zu analysieren.
Vormittags sind Steffen und ich dann öfter zur Teepause mit den Lehrern, wo ein aus meiner Sicht im Kollegium sehr viel angenehmeres Klima herrscht als in Kasungu. In der Mittagspause sind wir auf Grund der Distanz auch immer im College geblieben und haben meist durchgearbeitet. Abends vergeht die Zeit dann irgendwie auch sehr schnell. Gegen 17 Uhr im wwh und wenn es nicht noch Einkaufen geht, vergeht die Zeit beim Feierabendkaffee/bier wie im Flug. Mittwoch Abend hat Fritz (im wwh wohnender Praktikant der Botschaft) dann Rinderfilet besorgt und wir haben zu Viert göttliche 1,6kg Fleisch verputzt. – Bestes Fleisch seit Ankunft –
Am Freitag geht es nun wohl Mittags mit Fritz und Medina Richtung Norden nach Mzuzu und von dort nach Nkatabay.
Nächste Woche habe ich mir vorgenommen nach Ewigkeiten mal wieder mehr als 5 Tage in Kasungu zu bleiben und wenn alles glatt fäuft kommen Lena und Hanka mich am folgenden Wochenende besuchen.

30.01.13

Zwischenseminar in SengaBay


Der letzte Eintrag ist ja schon wieder 10 Tage her :o ...die Zeit verging schnell :D
Letzte Woche hatten wir doch tatsächlich schon unser Zwischenseminar. Von Freitag auf Samstag übernachtete ich noch bei Judith und Till in Kasungu (damit ich im dunkeln nicht noch mit dem Fahrrad los muss) und wachte am Samstag 20 Minuten vor Busabfahrt Richtung Lilongwe auf. Irgendwie habe ich es geschafft den Bus noch zu erwischen und war 2 Std später mit vielen anderen Freiwilligen in Lilongwe. Nach einem entspannten Wochenende fuhren wir alle gemeinsam am Montag in einem Minibus (nur für uns :) ) nach Senga-Bay bei Salima. Dort kehrten wir in die Golden-Beach Lodge ein – einer der wenigen malawisch geführten Lodges.
In den ersten Tagen stellten wir alle unsere Projekte vor und bekamen verschiedene Methoden an die Hand um die Erlebnisse und Erfahrungen der letzten Monate in Kleingruppen zu reflektieren. Weitere Einheiten beinhalteten den Umgang mit fremden Kulturen, wie man reflektiert Berichtet, oder den Umgang mit dem Klimawandel in Malawi. Außerdem wurden uns zwei Stellen der GIZ vorgestellt und wir hatten die Möglichkeit mit einer Botschaftsvertreterin über Entwicklungszusammenarbeit zu diskutieren.
Am letzten Abend wurde uns dann eine große Musikanlage zur Verfügung gestellt und wir brachten unsere letzten Kräfte auf um es nochmal richtig krachen zu lassen :D
Am Freitag ging es dann mit dem Bus wieder zurück Richtung Lilongwe.
Die Fahrten durchs Land sind nun viel angenehmer. Es Regnet häufiger, ist etwas kühler und alles – wirklich alles ist Grün. Es ist einfach erwähnenswert wie krass sich alles in so kurzer Zeit von Rot nach Grün gewandelt hat.
In Lilongwe angekommen ging es dann abends nochmal weg und seit Samstag erfreue ich mich nun an einer Grippe.
Die nächsten Tage will ich aber unbedingt nochmal ins TTC um die letzten Vorbereitungen vor meiner erneuten Abwesenheit in die Wege zu leiten. Ab Montag kommender Woche arbeite ich nämlich zunächst für eine Woche am TTC Lilongwe. Je nach Bedarf wird der Aufenthalt dann noch um ein paar Wochen verlängert. Ich freue mich enorm auf die Zeit in Lilongwe. Eine willkommene Abwechslung. Ich werde im Volunteer-Haus wohnen und hoffe auf spannende Einblicke in die Arbeit am TTC in LLW. Ich soll in der ersten Woche analysieren welche Schritte notwendig sind um die IT-Infrastruktur wieder ans Laufen zu bekommen und welche eventuellen Investitionen notwendig werden...
In Ksungu wäre es mal an der Zeit meinen Rasen zu mähen, aber irgendwie fehlt mir da grade die Zeit. Immerhin wachsten die Bohnen und Kürbisse die der Nachbar bei mir angepflanzt hat prächtig. Meinen guten Basilikum im Garten haben zu 80% die Raupen gefressen, aber die Pflanze scheint sich grade zu berappeln... Allerdings werde ich glaube ich doch nicht zum Vollblut-Gärtner :D

Die nächste Runde gibt’s sicher aus Lilongwe. Bis dann! :)


Und einmal Vorher - Nachher:

19.01.13

Nkatabay


Die ersten Wochen des Jahres 2013 sind rum und es kommt nach wie vor keineswegs Langeweile auf.

Am TTC geht die arbeiten ihren gewohnten Gang. Netzwerkadministration, unzählige Reparaturen, Unterricht und Vorträge gehen weiter. Seit dem die Regenzeit angefangen hat gibt es auch deutlich häufiger Wasser, nur die Stromausfälle nehmen kein Ende und so sitze ich hier grade mal wieder ohne Strom.
Letztes Wochenende waren wir mit einigen Leuten in Mzuzu, haben Hassan besucht und sind dann alle gemeinsam nach Nkatabay gefahren. Eine wunderschöne Bucht, von Felsen umgeben in einer Lodge die mit großem Aufwand in den Felsen gebaut wurde. Unzählige Treppen und kleine Häuschen zwischen Bäumen gleich am Wasser bilden eine faszinierende Kulisse. In der günstigen Mayoka-Lodge gab es neben sehr hübschen Zimmern umwerfendes Essen und obendrauf Handtücher, Schnorchelausrüstung, Kanus, Einbäume, Bootstouren und Nachmittags-Tee kostenlos. Einfach Klasse :)
Die Bilder sprechen mal wieder für sich – wir hatten eine super Zeit.
In der Woche ging es dann am TTC weiter. Am Dienstag bin ich bei meinem Mentor Jören eingekehrt, nachdem ich mich auf dem Weg zu Till und Judith verfahren hatte und wir verbrachten einen netten Nachmittag zu zweit bis dann später auch T&J dazu gestoßen sind.
Am Donnerstag kam Andreas (ein GIZ Mitarbeiter) aus Nkotakota nach Kasungu und wir gingen Abends mit Judith, Till, Jörn, Andreas und Nikolai essen und Billard spielen :)
Freitags bin ich dann nach der Arbeit zu Judith und Till gefahren und wir haben einen Hahn geschlachtet.
Nun geht es am Wochenende nach Lilongwe und von da aus nach Senga-Bay am See, wo wir nächste Woche unser Zwischenseminar mit allen Freiwilligen haben.
Diesmal war der Artikel etwas kürzer, aber es gibt wie ihr seht auch nicht so schrecklich viel Neues.

08.01.13

Reisen die Zweite

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Frohes neues Jahr euch allen :)
Ich bin seit gestern wieder zurück in Kasungu und wieder in meinem Projekt.
Die letzten Wochen ist viel passiert und ich habe unglaublich viel erlebt. Nach 4 Wochen mit dem Rucksack auf dem Rücken bin ich froh nun wieder in meinem Bett schlafen zu können und mein eigenes Zimmer zu haben. Obwohl ich nun nicht nur ein eigenes Zimmer, sondern gleich ein ganzes Haus für mich alleine habe. Meine Mitbewohnerin Medina wechselt ihr Projekt und so werde ich wohl ab sofort alleine in Kasungu wohnen. So ganz hat mich die Idee des alleine Wohnens noch nicht überzeugt, aber ich werde mich schon daran gewöhnen. :)
Aber von vorne...
Nachdem wir aus Mua von unserem Kulturseminar zurück waren fand am Samstag erst mal die sehr gelungene Poolparty im Haus des Botschafters statt. Es waren viele junge Leute da, auch viele unserer Freiwilligen, ein DJ legte für uns am Pool auf......gelungene Party. Sonntags ging es dann mit dem Bus nach Kasungu wo ich Medina und ihre Eltern getroffen habe und wir gemeinsam für Weihnachten am Montag (24.12) via Nkotakota nach Kande Beach gefahren sind. Am 24. gab es dann nachmittags Bescherung auf der Terrasse unseres Lodgezimmers in Kande, danach fuhren wir nach Chinteche zum Essen. Vor traumhafter Strandkulisse gab es ein fantastisches Viergänge Menü, während im Hintergrund ein Chor trällerte. Abends kamen dann noch Hassan und Nelson nach Kande. Am 25. ließ ich es mir dann am Strand gut gehen und entspannte ein wenig. Früh am 26. fuhr ich dann erst per Anhalter, dann im Bus Richtung Süden nach Salima und von dort in das kleine Dorf Chezi wo ich Hanka (eine Weltwärtsfreiwillige von einer anderen Organisation) besuchte. Am nächsten morgen sind wir von dort nach Lilongwe gefahren und auf Lena, ihre Schwester Sophi und Hendrik getroffen. Zu fünft sind wir daraufhin mit dem Minibus weiter nach Cape Maclear an den See ganz im Süden gefahren. Nach einem ziemlich unschönen Betrug am Busbahnhof und einem Platten auf den letzten Metern sind wir nach 5 Stunden etwas zerknittert in Cape Maclear angekommen wo wir auf Manuel, Rieke und Lusie trafen und unsere Zimmer für die nächsten 7 Tage bezogen.
Die ersten Tage in Cape waren unglaublich entspannend und ruhig. Die Lodge unmittelbar am Strand gelegen war genau das Richtige für uns. Nicht so ganz perfekt (mit nur einem Klo für alle Gäste) aber super nett geführt. Am Folgetag machten wir eine halbtägige Bootstour auf eine Insel nicht weit von Cape. Wir waren wundervoll Schnorcheln, es gab Mittagessen auf der Insel frisch vom Grill und wir konnten Seeadler beobachten.
In den Folgetagen bis Silvester wurde es immer voller in Cape und es reisten auch immer mehr Freiwillige an, bis wir an Silvester ca 20 Leute waren. Am 30. raffte mich dann leider die Malaria dahin und ich verbrachte Neujahr mit den schönsten Symptomen zwischen Bett und Liegestuhl. Glücklicherweise hatte ich sofort meine Medikamente genommen und so ging es mir nach 3,5 Tagen wieder ganz gut, sodass ich am 02.01 mit Manuel, Rieke und Ruben weiter Richtung Süden reisen konnte.
Nach den ersten Kilometern machten wir erst mal einen frühstücks-Zwischenstopp in Mangochi. Dort haben die beiden Freiwilligen ein Haus direkt am Strand und wir genossen ein paar Minuten Ruhe bevor die Reise weiter ging. Nachmittags erreichten wir dann das winzige Einzimmerhäuschen von Chris bei Zomba, luden unsere Rucksäcke ab und fuhren nach Zomba rein. Die 30km in die Stadt erwischen wir wieder eine geniale Mitfahrgelegenheit in einem nagelneuen klimatisieren Toyota. Nach den vielen Kilometern im Minibus wahrhaftig paradiesisch! In Zomba erkundeten wir den Markt und kauften für das Abendessen ein. Zomba liegt am Fuße des Zombaplateaus und war bis zur Unabhängigkeit die Hauptstadt Malawis. Ein wirklich schön angelegter Ort mit einem zauberhaften ruhigem und sauberen Markt.
Nach einer Nacht in Chris Hütte (ohne fließend Wasser) fuhren wir am nächsten Morgen auf das Zombaplateau. Oben angelangt gab es erst mal einen frischen Cappuccino (den ersten seit über 4 Monaten) auf der traumhaften Panoramaterrasse im vier Sterne Sunbird Hotel. Danach ging es bei wechselndem Regen zu Fuß so hoch auf den Berg wie wir konnten und wir genossen eine traumhafte Aussicht. Wieder unten Angelangt machten wir uns mit dem Minibus auf den Weg nach Blantyre (die Wirtschaftsmetropole Malawis – und von den Dimensionen her eher eine Hauptstadt als Lilongwe). Dort übernachteten wir bei den Freiwilligen im Stadtteil Limbe, aßen abends beim Äthiopier und genossen das (Groß)stadtflair.
Am Folgetag (Freitag 04.01) fuhren wir dann alle ganz in den Süden Malawis an den Fuß des Mount-Mulanje nach Mulanje. Die Freiwilligen dort hatten uns alle in ihr RIESIGES Haus mit bombastischem Garten zu einer Party eingeladen. Nachmittags fuhren wir dann zu siebt noch zum Berg und wanderten eine Stunde zu einem Wasserfall. Abends bekam ich von der Party dann nur noch das Essen mit, nach den ersten zwei Drinks war ich dann völlig am Ende und musste erst mal schlafen.
Samstag fuhren wir dann wieder nach Blantyre wo wir nachmittags noch ins Kino gingen. Malawis einziges Kino(!) – der Film war zwar unnötig, aber das Kinoflair unbezahlbar gut (wie zuhause – und wie bequem diese Sessel sind – ich glaube ich habe noch nie so bequem gesessen hier :D )!
Nachmittags ging es dann im Bus zurück nach Lilongwe und am Sonntag fuhr ich dann gleich weiter nach Kasungu.
Hier bin ich nun wieder zurück nach 4 Wochen und der Alltag holt mich schon in den ersten Stunden zurück :)
Wäsche waschen, putzen, Garten... Auf der Arbeit ist der Router einer Überspannung zum Opfer gefallen, alle wollen aber sofort wieder Internet, das Intranet mag auch nicht so nach ca 30 Stromausfällen in meiner Abwesenheit, einige Rechner sind wieder gestorben... und so stürze ich mich wieder Kopfüber in die Arbeit. Kasungu hat außerdem in meiner Abwesenheit seine Farbe gewechselt. Von Rot zu Grün. Seit dem es Regnet ist ALLES grün geworden. Wirklich unglaublich. Ich schau mal, dass ich ein vorher/nachher Foto hinbekomme :)
In zwei Wochen ich schon unser Zwischenseminar mit allen Freiwilligen in Salima... man man man... wie die Zeit vergeht.
Ich schau mal, dass ich noch ne Karte mit meiner Reiseroute der letzten Wochen anhänge.

Die Reiseroute
Und der Link zur Karte:
https://maps.google.com/maps/ms?msid=206500465285734118951.0004d2c64de3b488a2299&msa=0&ll=-13.923404,36.320801&spn=6.512275,9.876709

Neue Bilder sind auch online :)

21.12.12

Reisezeit




Nun ist es schon fast Weihnachten uns ich melde mich mal wieder kurz. Die letzten Tage waren sehr Ereignisreich, da wir ja nun schon seit zwei Wochen unterwegs sind.
Am Freitag den 07.12 hatten wir endlich Ferien und setzten uns gleich in den Bus Richtung Mzuzu. Nach einem bunten Abend mit Hassan, Nelson und Media sind wir am Samstag mit Manuel und Mara alle zusammen an den Strand nach Kande gefahren. Zelt aufschlagen – Ferien :)



Nachdem wir am Sonntagabend wieder zurück in Mzuzu waren sind wir am Montag nach dem Einkauf mit Manuel und Mara auf die Farm im Busch nach Chipunga gefahren. In wundervoller Umgebungen verbrachten wir dann die Zeit im riesigen Haus und am Arbeitsplatz von Mara und Manuel. Henrika (Manuels Mitfreiwillige) hatte schon Ferien und war selbst auf Reisen. 


Am Mittwoch sind Medina und ich dann von Mzuzu aus mit dem Bus nach Lilongwe gefahren und haben es uns ein paar Tage im Weltwärshaus richtig gut gehen lassen. Es waren viele andere Freiwillige da und wir hatten eine super Zeit :)
Finnally sind wir dann am Sonntag mit 19 Leuten nach Mua im Süden auf unser Kulturseminar gefahren. Wieder einmal ein paradiesischer Ort. Irgendwas zwischen Leipziger Zoo und Tropenhaus schoss mir ständig durch den Kopf – nur echter :D
Ich denke die Bilder sprechen für sich...

In den 4 Tagen in der Mission haben wir unglaublich viel über die Malawische Kultur und Geschichte gelernt. Wir haben traditionelle Tänze gesehen, gesungen und getanzt, und viele Informationen von Father Boucher bekommen. Einem Kanadier, der seit 45 Jahren in Malawi lebt ein fantastisches Dorf mit unendlich viel Liebe zum Detail aufgebaut hat und schier endlose Informationen über die Kultur der Chewa zusammengetragen hat.
Abends gab es gutes Essen und wir waren für freiwilligen Verhältnisse in Luxuriösen Lodge-Zimmern untergebracht. Insgesamt einfach eine gelungene Woche :)

Am Wochenende ist nun eine Poolparty für die Freiwilligen im Botschafterhaus und am Sonntag geht es dann mit Medinas Eltern über Kasungu, Mzuzu Richtung Kande um Weihnachten zu feiern. Bei 35 Grad wird es für mich dieses Jahr wohl ein etwas anderes Weihnachtsfest, aber ich freue mich sehr mit Medina, ihren Eltern, Manuel, Nelson und Hassan die Feiertage zu verbringen :)
In diesem Sinne wünsche ich euch allen eine besinnliche Weihnachtszeit!
Bis bald
Euer Jonas